Praxis

Anbindung der Praxis an die Telematikinfrastruktur

Die Telematikinfrastruktur im Gesundheitswesen steht in den Startlöchern. In den kommenden Monaten sollen alle Praxen an Deutschlands größtes elektronisches Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Auch meine Praxis hat, mit viel Bauchschmerzen, diese gesetzlich vorgeschriebene Anbindung vorgenommen. Viel Bauchschmerzen!    Warum?

 

Auf diesem Wege werden sehr viele gesundheitlich relevante Patienteninformationen über das Internet übertragen und keiner kann sicherstellen, dass diese Daten immer an der "richtigen Stelle" ankommen. Ferner ist es ist noch nicht geklärt, ob sich eine Übermittlung von Patientendaten mit der Europäischen Datenschutzverordnung, dem Patientenrechtgesetz, der ärztlichen Schweigepflicht und dem Hippokratische Eid verträgt. Mögliche Datenlecks und deren Folgen sind nicht absehbar.

 

Aus diesen Gründen halte ich es für sehr wichtig dass meine Patienten darüber informiert werden, dass diese Anbindung nur aufgrund einer gesetzlichen Vorschrift erfolgte und ich hiermit jegliche Schadensersatz-/Haftungsansprüche bei unsachgemäßer Nutzung der Daten durch unberechtigte Dritte, auftretenden Datenlecks, auslesen der Daten durch Nichtberechtigte, weiterleiten der Daten zu anderen als dem vorgesehenen Zwecke etc. von mir weise.

 

Hier ein Info der KZVB zum Thema Telematikinfrastruktur.

Neue Gesundheitskarte für gesetzlich versicherten Patienten

Ab dem 01.01.2019 gelten nur noch Gesundheitskarten mit dem Aufdruck "G2" oder "G2.1", alle anderen Karten sind ungültig und können nicht mehr eingelesen werden. Da die Krankenkassen uns bestätigt haben, dass sie die neuen Gesundheitskarten an all ihre Mitglieder ausgeliefert haben, dürfen wir sie höfflichst bitten, ausschließlich Karten der neuen Generation bei uns vor zu legen. Patienten mit den alten Karten erhalten entweder eine Privatrechnung oder der Termin muss gestrichen werden. Bitte kontrollieren Sie deswegen vor dem Zahnarztbesuch die Generation und Gültigkeit der Gesundheitskarte ihres Kindes. 

 

Hier finden Sie eine Info der Verbraucherzentrale


Praxisurlaub

Zur Zeit leider nicht geplant!!

 


!!!! Hohes Patientenaufkommen sorgt für Wartezeiten !!!!

Aufgrund der immer stärker steigenden Nachfrage nach professionellen, zeitgemäßen und vor allem kindgerechten Behandlungsmethoden in der Kinderzahnheilkunde, kommt es zur Zeit zu Wartezeiten bei der Terminvereinbarung.

Wir sind bemüht dies zu ändern und hoffen auf Ihr Verständnis. 

Ihr Praxisteam Dr. Christoph Schnelle


Icon: Kariestherapie ohne Bohren

  

Die Infiltrationsbehandlung mit Icon.

Das Prinzip der Infiltrationsbehandlung ist ganz einfach. Ein flüssiger Kunststoff wird auf den erkrankten Zahn aufgetragen, zieht tief in den Zahnschmelz ein und härtet dort aus. Wozu das gut ist?

Vorteile: -Frühzeitiges Stoppen beginnender Karies - ohne Bohrer

            -Ästhetische Behandlung weißlicher Flecken

            -Erhalt gesunder Zahnsubstanz

 

Sie interessieren sich für Icon?

Gerne beraten wir Sie, ob bei Ihnen eine Kariesinfiltration möglich ist und was diese Therapie kostet.


"Weiße" Milchzahnkronen

Endlich sind sie da, die zahnfarbenen Milchzahnkronen aus Zirkon.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.

Damit Sie sich einen besseren Eindruck von der ästhetischen Leistungsfähigkeit dieser "State of the Art"-Versorgung verschaffen können, schauen Sie sich doch einige Ergebnisse hier an.



Presse

Untherapierte Karies im Kindesalter begünstigt Herzinfarktrisiko im Alter

!!!!!! Kinder mit Karies haben später stark erhöhtes Herzinfarktrisiko !!!!!!

 

Eine finnische Studie an 755 Kindern die über fast 40 Jahre lief, gibt Anhalt auf den Zusammenhang, dass  Karies im Kindesalter ein erhöhtes Herzinfarktrisiko im Alter massiv begünstigt.

Mit ihren Studienergebnissen möchten die Forscher dringend darauf hinweisen, wie wichtig nicht nur die Mundhygiene bei Kindern von Anfang an ist, sondern auch die Bedeutung der zahnärztlichen Therapie zerstörter Milchzähne betonen.

Zu den Studienergebnissen

MIH hat die Karies in bestimmten Altersklassen schon überholt

Auf einer Pressekonferenz der DGZMK am 24.05.2018 stellte Prof. Dr. Norbert Krämer (Präsident der DGKiZ) fest, das die Molaren-Inzisiven-Hypoplasie (MIH) als Volkskrankheit anzusehen sei. In bestimmten Altersgruppen bei Kindern und Jugendlichen ist ihr Auftreten höher als das der Karies.

Bei 12-jährigen sind bereits mehr als 30 Prozent betroffen.....

Bildmaterialen und die komplette Pressekonferenz finden Sie hier.

Scharfe Kritik im Coca-Cola-Report von Foodwatch

"Zuckergetränke sind überflüssige Krankmacher"

Die Verbraucherorganisation foodwatch kritisiert die Marketing- und Lobbymaßnahmen von Coca-Cola als unverantwortlich.

 

Hier geht es zu dem Bericht von Foodwatch

Die Ergebnisse der neuen DAJ Studie

Die neue DAJ Studie hat insg. 300.00 Kinder auf Karies untersucht, die Ergebnisse für die Altersgruppen der 3-Jährigen und der 6-7-Jährigen Kindern ist alarmierend.

Demnach sind bei den 3-Jährigen ca.75% der kariösen Milchzähne, bei den 6-7-Jährigen ca. 43% nicht saniert.

Bei der Gruppe der 12-Jährigen sind ca. 30% der kariösen, bleibenden Zähne nicht therapiert.

Hier der Originalartikel.


Karies zwischen Milchbackenzähnen

Oft unterschätzt und vielfach zu spät entdeckt stellt sie eine große Herausforderung in der Kinderzahnheilkunde dar. Die Kontaktpunktkaries.

Im Heft 07/2017 der zahnärztlichen Mitteilungen (zm) beleuchten Experten diese Problematik.

 

Eine Klinikerin (PD Dr. Katharina Bücher, Uni München) und

eine Praktikerin (Dr. Andrea Thumeyer, Wiesbaden) schildern ihre Sichtweise.


Erschreckende Fakten zu zuckerhaltigen Getränken

Cola, Fanta und Co. sind keine "soften" Drinks, sonder flüssige Krankmacher. Sie können zu weit ernsteren Krankheiten führen, als häufig angenommen- neben den Zahnschäden und der Fettleibigkeit drohen z.B. Diabetes und Potenzstörungen. Die Lebensmittelindustrie will mit aller Macht verhindern, dass eine Debatte über die wirklichen Gefahren von Zuckergetränken geführt wird. (Quelle: Foodwatch)

 

Sehen Sie selbst:

 

Quellenangaben zu diesem Beitrag von Foodwatch


Großer Erfolg der BuKiz:                                           Zahnarztbesuch ab dem 6. Lebensmonat

Pünktlich zum 25. Tag der Zahngesundheit wurde die zahnärztliche Prävention für Kinder deutlich gestärkt. Das Bundesgesundheitsministerium genehmigte am 25.09.2015 unter Auflagen einen wichtigen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses zur Neufassung der ärztlichen Kinderrichtlinien.

Damit wurde ein wichtiges Etappenziel erreicht, in den Richtlinien künftig vom 6. bis 64 Lebensmonat insgesamt sechs Verweise vom Kinderarzt zum Zahnarzt zu verankern. Diese enge Verbindung bestehender zahnärztlicher und ärztlicher Prävention ist ein wichtiger Schritt vor der Einführung weiterer zahnärztlicher Früherkennungsuntersuchungen vor dem 30. Lebensmonat, mit deren Regelung der Gesetzgeber den Gemeinsamen Bundesausschuss bereits beauftragt hat.

Den kompletten Artikel finden sie unter: 

http://www.kzbv.de/pressemitteilung-vom-25-09-2015.967.de.html


Unser aktueller Prophylaxeschwerpunkt


Karies: Entstehung und Vorbeugung

Bei unserem aktuellen Prophylaxeschwerpunktthema           "Karies: Entstehung und Vorbeugung" veranschaulichen wir Euch, wie eine Karies entsteht und wie ihr sie mit einfachen "Tricks" verhindern könnt. An der Zuckerbar rätseln wir gemeinsam, wieviel Zucker in bestimmten Lebensmitteln vorhanden ist und anschließend lösen wir das aktuelle Praxisquiz.

Wir freuen uns auf Euch 

Praxisteam Dr. Christoph Schnelle

 


 

 


 

 

Unser aktueller Praxisquiz zum Thema "Karies: Entstehung und Vorbeugung als pdf Download

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